24. Mai 2013 | Kategorie SiM-Episode | Kommentar schreiben
Manche Dinge gehören einfach zusammen. Bier und Bayern, Baguette und Paris, Cowboystiefel und Texas. Und damit man nicht immer nach unten schauen muss, gibt’s die Stiefelchen auch in ganz groß zu bewundern – in San Antonio. Mein Hörer Glenn hat dieses Foto geschickt und bringt mich zu komischen Gedanken: Sollten wir nicht überall riesige Schuhe hinstellen? Wäre unsere Welt dann nicht schöner?
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SiM in San Antonio, a photo by Annik Rubens on Flickr. Manche Dinge gehören einfach zusammen. Bier und Bayern, Baguette und Paris, Cowboystiefel und Texas. Und damit man nicht immer...
22. Mai 2013 | Kategorie Interviews, Rund um Podcasting | Kommentar schreiben
Wie Ihr schon gemerkt habt, bin ich gerade etwas podcastfaul. Das kommt immer mal wieder vor – kein Grund zur Sorge. Umso schöner war es, dass Malte und Julia mich gebeten haben, in ihrem nigelnagelneuen Podcast WasGehtApp zu Gast zu sein und mit ihnen über’s Podcasting zu quatschen. Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr den Podcast hier herunterladen oder gleich hier anhören:
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
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Wie Ihr schon gemerkt habt, bin ich gerade etwas podcastfaul. Das kommt immer mal wieder vor – kein Grund zur Sorge. Umso schöner war es, dass Malte und Julia mich...
29. April 2013 | Kategorie Annikdoten | 8 Reaktionen
Ich bin froh, dass ich nicht Mark Zuckerberg bin. Nicht nur wegen der Fußbekleidung. Denn sein Kapital ist flüchtig. Ich bin flüchtig. Vor einem halben Jahr noch konnte ich Lobeshymnen auf Facebook schreiben. Ich war jeden Tag “drin”. Schaute meine Nachrichten an, spielte eine Runde “Jungle Jewels”, sah mir den unglaublich wichtigen Stream meiner Freunde an und kommentierte hier und likte da. Facebook gehörte zum festen Tagesablauf, war eine willkommene Ablenkung von der eigentlichen Arbeit am Rechner.
Und dann? Von heute auf morgen, oder besser gesagt von gestern auf heute, ist mir Facebook komplett schnurz. Ich habe nicht das Gefühl, etwas zu verpassen. Ich surfe nur noch hin, um berufliches zu erledigen – für meine Auftraggeber zu posten oder Kommentare zu checken. Dann bin ich wieder weg. Ich schreibe nichts mehr dort. Ich spiele nicht mehr. Ich lasse Nachrichten oft lange liegen und konzentriere mich wieder auf den guten alten Mailverkehr. Warum? Ich kann es nicht sagen. Aber offenbar geht es nicht nur mir so. Facebook ist ein großes Spiel. Und an Spielen verliert man irgendwann die Lust. Wo treibe ich mich stattdessen rum? Bei Twitter. Bei Pinterest. Bei StumbleUpon. Auf Blogs. Und es fehlt mir: Nichts. Komisch, oder?
Vielleicht wird das wieder anders. Vielleicht werde ich in ein paar Tagen oder Wochen merken, dass ich ohne die Geburtstags-Erinnerungen bei Facebook nicht mehr leben kann. Dass mein Leben zerbröselt ohne die wunderbaren Chats und Anstupser. Bis dahin kann ich nur sagen: Ätschbätsch, Mr. Zuckerberg. Meine Abhängigkeit hat sich von selbst entzogen. Ich bin nicht mehr süchtig, ich habe mich entwöhnt, bin dem Facebook-Universum entwachsen. Ja, ich schaue hin und wieder rein. Aber es gibt Wichtigeres. Und es tut gut, das zu schreiben – und es auch wirklich zu meinen.
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Ich bin froh, dass ich nicht Mark Zuckerberg bin. Nicht nur wegen der Fußbekleidung. Denn sein Kapital ist flüchtig. Ich bin flüchtig. Vor einem halben Jahr noch konnte ich Lobeshymnen...